Crooning Over Sperrmuell Tapes (feat.: Peter Thomas, Gerhard Heinz, Joachim Ewen)

ASM 027

im Vertrieb von / distributed by:
Indigo

CD 91193-2

Mufuti Twins

Crooning Over Sperrmuell Tapes (feat.: Peter Thomas, Gerhard Heinz, Joachim Ewen)

Was? Diese CD wurde im Jahr 2008 produziert?
Das klingt doch nach tiefsten Siebziger Jahren!
Na ja, richtig, die instrumentalen Orchester- und Bandaufnahmen, die hier zu hören sind, stammen tatsächlich aus den Seventies. Und einige davon wurden im Jahr 2003 von den Mufuti Twins in Form von Tonbändern auf dem Sperrmüll gefunden. Hier beginnt die ungewöhnliche Geschichte dieser CD-Produktion.



Mit den Tonbändern vom Sperrmüll begannen Christofer Kochs und Markus Mehr, ihres Zeichens die „Mufuti Twins“, die einzelnen Aufnahmen im Studio neu zu arrangieren. Die Titel wurden in bester Crooner- bzw. Entertainer-Manier mit eigenen Texten besungen und um zusätzliche Percussion, Gitarre, Background Vocals und Mundharmonika ergänzt, sowie neu geschnitten und gemastert.

Während der ebenso archäologischen wie detektivischen Klärung der Rechte an ihrem „Schatzfund“ kamen die „Mufutis“ in Kontakt mit zwei Heroen der Filmmusik jener 70er Jahre, Peter Thomas (Von „Raumpatrouille Orion“ bis „Edgar Wallace“) und Gerhard Heinz (von „Schulmädchen“ bis „Dirndljagd“). Diese stellten voller Begeisterung für das Projekt eigene Titel zur Verfügung. Zur weiteren „Mufutisierung“ dieser Aufnahmen, wie Peter Thomas die Arbeitsweise der Mufuti Twins nannte.
Das Geheimnis der Mufutischen Herangehensweise ist, neben der stilsicheren Auswahl der Titel, sicherlich der Umstand, dass der 70er-Jahre Sound der Originalaufnahmen und die zeitgenössische Kompositionsweise nicht verändert oder gar als Remix im herkömmlichen Sinne komplett neu interpretiert (und damit häufig auch verhunzt) werden, sondern lediglich das vorhandene Material behutsam von der instrumentalen Filmmusik zum nonchalanten Entertainer-Song „weiterbearbeitet“ wird.

Ebenso geschmackssicher ist übrigens auch das aufwendige 6-seitige Digipack gestaltet.



BEISPIELE / SAMPLES

  1. Play Love is just a word 02:21
  2. Play Dancing with a barrel of a gun 02:30
  3. Play Girl on the tree 04:01
  4. Play Gat to be mine 02:40
  5. Play The best is yet to come 02:27
  6. Play You killed that beast in me 03:56
  7. Play Let's turn the world around 02:37
  8. Play Everything 03:02
  9. Play Easy going freak 02:32
  10. Play Happy 02:13
  11. Play Beautiful 02:35
  12. Play When my time is up 02:33
  13. Play Sorry but I don`t 02:53
  14. Play Cold goodbye 03:05
  15. Play Suspicious man (live) 03:58


PRESSE / PRESS

Brigitte [31.07.2008]: "'Crooning over Sperrmüll tapes' ist etwas ganz Besonderes."

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung [29.06.2008]: "...wie die unehelichen Kinder von Frank Sinatra..."

Lift Stuttgart [07/08]: "...sagenhaftes Album... enorm coole Soul- und Crooner-Stücke..."

Südwestpresse [11.06.08]: "eine beherzt-augenzwinkernde Mischung aus Lounge und Beat, Funk und Groove, Swing und Schmelz" "Ein Album mit dem abstrusen Titel Crooning over Sperrmüll Tapes kann ohnehin kaum schlecht sein"

Bielefelder [06/08]: "schräg & schön"

Hinnerk [06/08]: "...diese haben nun genau diesen lässig-swingenden und zugleich modernen Sound, um den sich Roger Cicero so vergeblich bemüht..."

Stereo [Nr. 8/08]: "Die Mufuti Twins beamen uns in die 70er Jahre zurück und dort erwarten uns - im Originalsound! - witzige Wohlfühlstücke zwischen Easy Listening, Softporno-Filmmusik und Swing. Nette Idee!"

Stereoplay [Nr. 7/08]: "Songs zwischen Swing und Easy-Listening,... führen Cicero & Co. vor, dass sich Schmalz auch mit Humor verstreichen lässt"

Stuttgarter Nachrichten [28.05.08]: "Eierlikör auf Linoleum"

BR2 Zündfunk online [20.05.08]: "keine knisternde Tonbandkassette, sondern eine glänzende CD" "Recycelter Softpornosound ist der Trashgarant."

Deutschlandradio Kultur [28.05.08]: "...die musikalischen Ziehsöhne von James Last."

Deutschlandfunk "Corso" [07.06.08]: "...in bester Tom Jones und Dean Martin Manier." "Ein wunderbares Album!"

AZ [08.05.08]: "Perlentauchen auf dem Sperrmüll" "Easy Listening Pop aus alten Tonbändern"

WOM Magazin [06/08]: "...den Mufuti Twins wünschen wir demnächst wieder Sammler – oder Jägerglück. Ganz egoistischer Gedanke..."

Jazzthetik [08/08]: "...eine würdevolle Nachproduktion..." "Das ist Musik für die Sehnsucht nach einer Zeit, als frisch gebügelte und korrekt gekämmte Männer Frauen, die wie Doris Day aussahen, zur Tanzstunde abholten."

Teleschau [06/08]: "In erster Linie geht es um Broadway-reife Liebe, ein bisschen auch um Whisky, Sex und um Gefühle, gedämpft vom schummrigen Licht, das kaum die Rauchschwaden zu durchdringen vermag." "Es sind die Glanzmomente der Platte, wenn man glaubt, einen steinalten Klassiker aus dem Regal gekramt zu haben."

Kulturnews [06/08]: "Die Mufuti Twins stochern im Müll der Musikgeschichte und finden wahre Schätzchen."

Olaf Maikopf für Jazzthing: "Also singt Kochs... in bester, leicht romantischer Crooner-Manier zu schwülwarmer Musik, die ... sich vor Swing, Burt Bacharach, Henri Mancini verneigt.." "Crooning Over Sperrmüll Tapes sind geschmackssichere Originale"

a-guide [07/08]: "15 Crooning-Hits"

Ilse Aigner, Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, auf Radioeins [08/08]: "Dieses Album passt zur CSU!" [...?]

Indigo Notes [06/08]: "Die CD klingt sehr authentisch nach 70er Jahren, geschmackssicher für die nächste Party eingespielt."

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